Die Mitteilung der Sitzungsergebnisse auf dieser Seite ist nur eine Vorabinformation und erfolgt ohne Gewähr. Veröffentlicht werden nur Entscheidungen, die am Ende der Sitzung verkündet werden.



AktenzeichenTenor
4 Ca 214/241. Die Beklagte wird verurteilt, dem Arbeitszeitkonto des Klägers unter der Rubrik „Saldo/JAK“ für den Monat November 2023 8,5 Stunden, für den Monat Dezember 2023 2,5 Stunden, für den Monat Februar 2024 7 Stunden, für den Monat März 2024 3,5 Stunden und für den Monat April 2024 1,5 Stunden gutzuschreiben.

2. Es wird festgestellt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Klägers 35 Stunden beträgt.

3. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.

4. Der Streitwert wird auf 2.988,48 € festgesetzt.
4 Ca 358/241. Die Beklagte wird verurteilt, dem Arbeitszeitkonto des Klägers unter der Rubrik „Saldo/JAK“ für den Monat November 2023 6 Stunden, für den Monat Dezember 2023 2 Stunden, für den Monat Januar 2024 10 Stunden, für den Monat Februar 2024 10,5 Stunden und für den Monat März 2024 9 Stunden gutzuschreiben.

2. Es wird festgestellt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Klägers von 35 Stunden beträgt.

3. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.

4. Der Streitwert wird auf 4.300,89 € festgesetzt.
4 Ca 398/241. Die Beklagte wird verurteilt, dem Arbeitszeitkonto des Klägers unter der Rubrik „Saldo/JAK“ für den Monat November 2023 8 Stunden, für den Monat Dezember 2023 8,5 Stunden, für den Monat Januar 2024 10 Stunden, für den Monat Februar 2024 10 Stunden, für den Monat März 2024 9,5 Stunden und für den Monat April 2024 7 Stunden gutzuschreiben.

2. Es wird festgestellt, dass der Kläger im Rahmen des bestehenden Arbeitsverhältnisses eine regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit von 35 Stunden schuldet.

3. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.

4. Der Streitwert wird auf 4.753,74 € festgesetzt.
4 Ca 654/241. Die Beklagte wird verurteilt, dem Arbeitszeitkonto des Klägers unter der Rubrik „Saldo/JAK“ für den Monat November 2023 11 Stunden, für den Monat Dezember 2023 10,5 Stunden, für den Monat Januar 2024 11,5 Stunden, für den Monat Februar 2024 10,5 Stunden, für den Monat März 2024 6,5 Stunden und für den Monat April 2024 7 Stunden gutzuschreiben.

2. Es wird festgestellt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Klägers 35 Stunden beträgt.

3. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.

4. Der Streitwert wird auf 4.754,94 € festgesetzt.
6 Ca 215/24Die Beklagte wird verurteilt, dem Arbeitszeitkonto des Klägers 25,75 Stunden gut zu schreiben.
Es wird festgestellt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Klägers 35 Stunden beträgt.
Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Kläger zu 46% und die Beklagte zu 54%.
Der Streitwert wird auf 4.054,85 € festgesetzt.
Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
6 Ca 216/24Die Beklagte wird verurteilt, dem Arbeitszeitkonto des Klägers 47 Stunden gut zu schreiben.

Es wird festgestellt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Klägers 35 Stunden beträgt.

Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Kläger zu 43% und die Beklagte zu 57%.

Der Streitwert wird auf 4.614,84 € festgesetzt.

Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
6 Ca 566/24Die Beklagte wird verurteilt dem Arbeitszeitkonto des Klägers 22,5 Stunden gut zu schreiben.

Es wird festgestellt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Klägers 35 Stunden beträgt.

Die Kosten des Rechtsstreits trägt die Beklagte.

Der Streitwert wird auf 3.132,58 € festgesetzt.

Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
6 Ca 567/24Die Beklagte wird verurteilt, dem Arbeitszeitkonto des Klägers 13 Stunden gut zu schreiben.

Es wird festgestellt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Klägers 35 Stunden beträgt.

Die Kosten des Rechtsstreits trägt die Beklagte.

Der Streitwert wird auf 3.853,76 € festgesetzt.

Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.
6 Ca 637/24Die Beklagte wird verurteilt, dem Arbeitszeitkonto des Klägers 40 Stunden gut zu schreiben.
Es wird festgestellt, dass die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit des Klägers 35 Stunden beträgt.
Die Kosten des Rechtsstreits trägt die Beklagte.
Der Streitwert wird auf 3.453,63 € festgesetzt.
Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.